+++ letzte freie Plätze für die Erasmus+ Fortbildung "Gruppen leiten, führen und moderieren" in Graz +++ weitere Infos: hier

Die Handreichung für Praktiker*'innen in der BNE (Bildung für nachhaltige Entwicklung) ist jetzt erschienen und steht zum Download zur Verfügung.

Internationale Fortbildungen

Erasmus+ Fortbildungsreihe 2019: „Neue Zugänge zur Bildung für nachhaltige Entwicklung“

Für die Fortbildungen kann sich ab sofort unter hochvier1@gmx.de beworben werden. Bitte fügen sie der Bewerbung eine kurze Übersicht über ihre beruflichen Qualifikationen für die Fortbildung und ein Motivationsschreiben bei.

 

Fortbildung 1: "Neue Narrative in der BNE"

 

In der ersten Fortbildung, die vom 19. - 23.01.2019 in Kötschach Mauthen (Österreich) stattfindet, geht es um Fach- und Methodenwissen, das zu einer ganzheitlichen BNE-Arbeit beitragen soll.

 

Es sollen globale Wirkungsketten aufgezeigt und Nachhaltigkeit als ganzheitliches Ziel verständlich gemacht werden. Hierbei werden Wege und Methoden vorgestellt, inwiefern Werte wie Fairness, Kooperation und Rücksichtnahme auf Natur und Mensch, aktuell gültige Paradigmen wie Gewinnmaximierung, Wachstum und Konkurrenz ablösen können. Ziel ist es Methoden der Unterrichtsgestaltung und Visualisierung vorzustellen, wodurch diese Themen niedrigschwellig und ansprechend an die Teilnehmer*innen vermittelt werden können.

 

Die Fortbildung wird in Zusammenarbeit mit der Kärntner Volkshochschule in deutscher Sprache durchgeführt.

 

Derzeit ausgebucht

 

Fortbildung 2: "Kreative Methoden in der BNE"

 

Die zweite Fortbildung findet vom 11. - 15.03.2019 in Graz (Österreich) statt und bietet Trainer*innen und Bildner*innen im Bereich BNE konkretes Methodenwissen, das in die eigene Bildungsarbeit einfließen kann.

 

In der Auseinandersetzung mit Natur, Landwirtschaft und Konsum bieten sich aktivierende, kreative Methoden und alternative Lernorte an, um Wissen anschaulich zu vermitteln und konkrete Handlungsoptionen aufzuzeigen. Diese orientieren sich bestenfalls an der Lebenswirklichkeit der Teilnehmenden. In der Fortbildung ist unter anderem ein theoretischer Input enthalten, der die Rolle des aktiven Handelns für den Lernerfolg sowie für das Anstoßen eines langfristigen Engagements im Bereich BNE verdeutlicht..

 

Der Weiterbildungskurs wird in Zusammenarbeit mit uniT Graz in deutscher Sprache veranstaltet.

 

Derzeit ausgebucht

 

 

Fortbildung 3: "Gruppen leiten, führen und moderieren"

 

Die dritte Fortbildung findet erneut in Graz (Österreich) statt und ist auf den

26. - 30.04.2019 datiert. Die Fortbildung greift die Rolle des Gruppenleiters / der Gruppenleiterin auf und gibt einen Einblick in unterschiedliche Nachhaltigkeitsinitiativen in Graz und in der Steiermark. Ziel ist es, mit den Kursteilnehmer*innen zu erarbeiten, unter welchen Rahmenbedingungen es möglich ist, erfolgreiche Initiativen zu gründen und zu etablieren und welche Herausforderungen sich dabei stellen. Aspekte von Kommunikation, Konfliktmanagement, Diversity Management, Gender Mainstreaming sowie Leadership sollen dabei bearbeitet werden. Die Fortbildung vermittelt pädagogisches Fachwissen über Führungsstil, Gruppendynamik, Konfliktlösung und Motivation und deren praktischen Bezug zur Bildungsarbeit.

 

 

Der thematische Fokus wird auf Prozesse der kommunalen Entwicklung mit Nachhaltigkeitsbezug liegen. Die Fortbildung eignet sich daher in erster Linie für BNE-Multiplikator*innen, die im kommunalen Rahmen mit Hilfe von (BNE-) Projekten Veränderungen erwirken wollen.

 

Diese Fortbildung wird in Zusammenarbeit mit dem RCE Graz durchgeführt.

 

Noch freie Plätze.

Für die Fortbildungen kann sich ab sofort unter hochvier1@gmx.de beworben werden. Bitte fügen sie der Bewerbung eine kurze Übersicht über ihre beruflichen Qualifikationen für die Fortbildung und ein Motivationsschreiben bei.

Die Teilnahme an mehreren Fortbildungen ist möglich.

 

Kontakt:

HochVier e.V.

Schulstraße 9 | 14482 Potsdam

Tel.: +49 331 5813255

E-Mail: hochvier1@gmx.de

 

 

Die Fortbildungen werden gefördert durch Gelder der Europäischen Union im Programm ERASMUS+